Gelungener Auftakt
Am Freitag war es endlich so weit – der QUISMA AffiliateCup startete in seine dritte Runde. Der allgemeinen Vorfreude entsprechend, zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite – die lang vermisste Sonne schien mit aller Macht, und dürfte den einen oder anderen zum längeren Verweilen im Park verführt haben, weshalb das Turnier mit einer ca. einstündigen Verspätung begann.
Das Warten wurde jedoch mit einem schmackhaften „Flying Buffet“ verkürzt und hat sich am Ende gelohnt – 26 Mannschaften standen bereit, um die ersten vier Teilnehmer am großen Finale in München auszuspielen. Illustre Gäste, illustre Mannschaftsnamen – wie schon in den letzten Jahren, gab es auch dieses Mal wieder eine gute Prise Kreativität bei der Wahl des passenden Teamnamens: so fanden sich (endlich) „Andre und Steffi“ zum gemeinsamen Spiel; die „Mit ohne Haare“ ermittelten kurzfristig ihren USP, und auch die „Tennisröckchen“ oder die „Williams-Sisters“ sorgten bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit.
Bestens in Stimmung gebracht von „Turniersprecher“ Peter Voss, der seinen Job wieder einmal mit Bravour erledigt, trafen ab ca. 20.15 Uhr die Teams in vier Gruppen aufeinander. Schon in den ersten Spielen bemerkenswert – die unterschiedliche Herangehensweise an die Technik mit der Fernbedienung: während mancher die Slices locker aus dem Handgelenk schüttelte, gab es bei anderen vollen Körpereinsatz ... der Becker-Hecht wurde hier und dort nur durch die Bandenbegrenzung verhindert.
Anders als beim traditionell eher „Jungs-lastigen“ Kickern, konnten beim Wii-Tennis unsere weiblichen Gäste voll auftrumpfen. Die „Affilinetten“ (gewannen nicht nur für ihre Namensgebung einen Sonderpreis von Yves Rocher) lehrten so manches „Männer-Team“, so auch die späteren Gewinner, das Fürchten und verpassten denkbar knapp den Einzug ins Viertelfinale – ein einziges mehr gewonnenes Spiel hätte gereicht ...
Eine der vielen kleinen und großen Tennis-Legenden sei hier auch kurz erwähnt: für das Team „Tennisröckchen“, zusammengestellt aus der Not, jeweils allein angereist zu sein, stellte das Schicksal die Weichen: frisch zusammengewürfelt, spielten Sie im wahrsten Sinne des Wortes „Großes Tennis“!
Als nur noch acht Mannschaften im Rennen waren, wurden die Regeln verschärft – brauchte man in der Vorrunde „lediglich“ zwei Spiele zum Sieg, mussten es nun drei sein. An manchen Courts wurden auch diese drei Spiele in kürzester Zeit entschieden, an anderen ging man über die volle Distanz von fünf Spielen – „Andre und Steffi“ zum Beispiel schlugen sich hervorragend und mussten den Einzug ins Halbfinale mit 2:3 denkbar knapp ihren Kontrahenten von „Mit ohne Haare“ überlassen.
Die letzten vier Mannschaften waren automatisch für die Teilnahme am Finale in München qualifiziert, sodass man eine etwas entspanntere Spielweise hätte erwarten können – indes, geschenkt wurde sich nichts! Mit ungebremster Leidenschaft ging der offene Schlagabtausch weiter, bis feststand, wer im „großen“ und wer im „kleinen“ Finale der Münchener Vorrunde stand.
Im Spiel um Platz drei konnte sich „Créme de la créme“ relativ deutlich gegen „Mit ohne Haare“ durchsetzen, während es im Finale anfänglich ausgeglichen zuging, bis das „Creative-Team“ den Sack zumachte und die „Tennisröckchen“ auf den zweiten Platz verwies.
So sah das erste Vorrundenturnier einen verdienten Gewinner, der bei der Siegerehrung gegen Mitternacht nicht nur das Start-Ticket zum Cup-Finale mitnehmen konnte, sondern auch zwei schicke Armbanduhren, zur Verfügung gestellt von s.Oliver. Die Zweitplazierten gingen ebenfalls nicht leer aus: sie konnten sich über zwei Gutscheine im Wert von je 100 EUR, zur Verfügung gestellt von koffer-direkt, freuen.
Nach dem Cup wurde die Musik lauter gedreht, und man verweilte noch im Gespräch, bis es schließlich zur inoffiziellen „After-Party“ ins P1 ging.
Der Anfang ist gemacht, es war ein gelungener Abend in einer gelungenen Atmosphäre – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren, ohne die eine Veranstaltung in diesem Umfang nicht möglich wäre.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin ... und das schon in drei Tagen, zum zweiten Turnier der Vorrunde – wir freuen uns!























