Fair geht vor – natürlich auch in „Wiimbledon“. Strittige Entscheidungen sollte es keine geben, da der unbestechliche Computer das letzte Wort hat.
Um dennoch Diskussionen um strittige Entscheidungen zu vermeiden, gibt es nachstehend einen kleinen Rahmen in Form unserer Regeln:
Spielbeginn
- Die laut Ansetzung zuerst genannte Mannschaft hat das Recht der Seitenwahl.
- Das Spiel gewinnt diejenige Mannschaft, die nach fünf Minuten die meisten Sätze gewonnen hat. Bei Satzgleichstand entscheiden die im laufenden Satz erzielten Matches. Sollte es auch dort unentschieden stehen, entscheiden die im laufenden Match erzielten Punkte
Begriffserklärung
- Ein Spiel geht über zwei Gewinnsätze, höchstens aber fünf Minuten.
- Ein Satz besteht aus bis zu sechs (bei Tie-Break sieben) Matches
- Ein Match wird gewonnen, wenn man vier Punkte (Zählweise: 15, 30, 40, Gewinn) erzielt hat
- Bei 40:40 wird weiter gespielt, bis ein Zwei-Punkte-Vorsprung besteht
Erzielen eines Punktes
- Zu Beginn eines Ballwechsels muss der Aufschlag in ein spezielles, kleines Feld geschlagen werden. Ob das geschafft wurde, wird angezeigt
- Gelingt dies nicht, erhält der Aufschläger eine zweite Chance
- Falls der Aufschlag auch diesmal nicht regelkonform ausgeführt wird, erhält der Gegner den Punkt (Doppelfehler)
- Während eines Ballwechsels muss der Ball, nachdem er höchstens einmal den Boden berührt hat, so mit dem Schläger/der Fernbedienung geschlagen werden, dass er innerhalb des gegnerischen Feldes (die Linien zählen noch dazu) aufkommt
- Landet der Ball im „Aus“, erhält der Gegner einen Punkt – aber auch das wird angezeigt
Spieldauer
- Jedes Spiel dauert fünf Minuten bzw. endet früher, falls eine Mannschaft in dieser Zeit zwei Sätze für sich entscheiden kann. Gewonnen hat diejenige Mannschaft, welche bis zum Abpfiff die meisten Sätze/Matches/Punkte erzielt hat. Bei Unentschieden gewinnt das Team, welches den nächsten Punkt erzielt.
Sonstiges
- Bei Fragen steht „Oberschiedsrichter“ Peter Voss als Mediator zur Verfügung.
















